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Rotary-Spende unterstützt Helmbrechtser Kulturwelten
Beschreibung
Mit einer großzügigen Spende von mindestens 25.000 Euro unterstützt der Rotary-Club Hof-Bayern die Kulturwelten Helmbrechts und setzt damit ein starkes Zeichen für das kulturelle Leben in der Region. Die Förderung geht auf den aktuellen Club-Präsidenten Martin Abt zurück, der die die Kulturwelten sehr schätzt und sich jedes Jahr vom Programm begeistert zeigt.
Der Rotary-Club fördert die Kulturwelten bereits seit mehreren Jahren. Martin Abt entschied sich nun, sie als sogenanntes „Präsidenten-Projekt“ während seiner Amtszeit besonders zu unterstützen.
Diese großzügige Förderung wird nachhaltig in die technische Grundausstattung der Veranstaltungsreihe investiert, ohne die solche Ereignisse überhaupt nicht stattfinden könnten. Dabei werden drei verschiedene Projekte umgesetzt.
Zum ersten wird das bestehende analoge Mischpult im Textilmuseum durch ein modernes, digitales System ersetzt. Die neue Technik ermöglicht eine deutlich bessere Klangqualität, mehr Flexibilität bei Veranstaltungen und eine höhere Betriebssicherheit.
Als zweites Projekt wird ein Teil der Spende in ein modernes Lichtsteuerpult und zwei weitere leistungsfähige LED-Scheinwerfer im Textilmuseum investiert. Sie garantieren weiterhin professionelle Bühnenbilder für Konzerte, Theater und Vorträge.
Zuletzt wird auch die Beleuchtung im Bürgersaal überholt. Die bisher eingesetzten Halogenleuchten sollen schrittweise durch energieeffiziente LED-Technik ersetzt werden. Ein großer Schritt ist nun mit vier LED-Stufenlinsenscheinwerfern für den Bürgersaal und vier weiteren LED-Scheinwerfer für die Bühnenbeleuchtung gemacht.
Bürgermeister Pascal Bächer bedankt sich im Namen der Stadt Helmbrechts und dem Team der Kulturwelten für diese außerordentliche Unterstützung: „Das ist eine nachhaltige Investition in unsere Kulturlandschaft. Und gerade sie ist es doch, die in Zeiten wie diesen für besondere Momente, für Begegnung und für Austausch sorgt. Durch diese Spende können wir unseren Besucherinnen und Besuchern auch weiterhin die höchste Qualität bieten, für die die Kulturwelten weit über die Region hinaus bekannt sind.“

