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Pressemitteilungen

Seniorenbeauftragten der Stadt Helmbrechts

Beschreibung

Neue Seniorenbeauftragten der Stadt Helmbrechts nehmen ihre Arbeit auf

Stadtratsmitglied Annette Neumeister und Zweiter Bürgermeister Willi Danzinger setzen sich ab sofort gemeinsam für die Belange der älteren Generation in Helmbrechts ein. Als Seniorenbeauftragte möchten sie zuhören, Anliegen aufnehmen und die Stadt noch stärker an den Bedürfnissen ihrer Seniorinnen und Senioren und deren Angehörigen ausrichten.

Annette Neumeister wirkt seit 30 Jahren im Helmbrechts Stadtrat und war zuvor als Erzieherin tätig. Sie bringt viel Erfahrung mit und möchte sich als ältestes Mitglied ihrer Fraktion insbesondere dafür einsetzen, dass ältere Menschen in Helmbrechts gut und selbstbestimmt leben können. Dabei geht es ihr um unterschiedliche, aber wesentliche Aspekte: Wege aus der Einsamkeit zu finden, Unterstützung und finanzielle Hilfen im Alter aufzuzeigen und neue Wohnformen stärker in den Blick zu nehmen. „Ich kann mir beispielsweise auch alternative Wohnformen wie generationsübergreifende oder gemeinschaftliche Wohngemeinschaften vorstellen“, so Anette Neumeister. Vorbilder gebe es etwa in Finnland. Ihr Ziel ist es, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern eine seniorengerechte Stadt weiterzuentwickeln.

Unterstützt wird sie dabei von Zweitem Bürgermeister Willi Danzinger. Vielen Helmbrechtsern ist er vor allem durch seine langjährige und umfangreiche Vereinsarbeit, insbesondere als Vorstand der IfL Helmbrechts, bekannt. Seit Mai 2026 ist er zum zweiten Mal Mitglied des Stadtrates und zugleich Zweiter Bürgermeister der Stadt. „Mir ist es ein persönliches Anliegen, als Bindeglied zwischen den älteren Bürgerinnen und Bürgern und der Stadtverwaltung zu wirken“, erklärt er. Wünsche, Anregungen und Verbesserungsvorschläge wolle er ernst nehmen – unabhängig davon, wie groß oder klein sie zunächst erscheinen. „Die Erfahrungen und Wünsche unserer Seniorinnen und Senioren sind ein wichtiger Bestandteil für eine lebenswerte und altersfreundliche Stadt.“

Beide Seniorenbeauftragten wollen deshalb künftig an unterschiedlichen Orten in Helmbrechts präsent sein, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Gleichzeitig sollen bestehende Strukturen und Netzwerke besser miteinander verbunden werden. Daraus könnten neue Angebote entstehen, die sich unmittelbar an den Bedürfnissen der älteren Generation orientieren.

 

Erste Termine stehen bereits fest

Zum Start ihrer Tätigkeit möchten sich Annette Neumeister und Willi Danzinger persönlich vorstellen und mit Seniorinnen und Senioren ins Gespräch kommen. Am 17. September stellen sie sich beim Weinfest im Barrierefreien Wohnen und der Pflegeeinrichtung der Diakonie Hochfranken in der Jahnstraße vor. Im Oktober planen Sie eine Vorstellung beim Seniorenkreis der SPD. Weitere Veranstaltungen wurden in Abstimmung mit dem Bürgermeister Dr. Pascal Bächer bereits auf den Weg gebracht.
Am 19. November um 17 Uhr findet im Oberfränkischen Textilmuseum ein Vortrag in Zusammenarbeit mit der Seniorenkoordinatorin des Landkreises Hof, Jana Hager, zum Thema „Betreuungsorganisation“ statt. Außerdem ist für den Herbst das erste „Seniorenkino“ vorgesehen. Ziel ist es darüber hinaus, eine Veranstaltungsreihe beziehungsweise ein regelmäßiges Jahresprogramm für Seniorinnen und Senioren auf den Weg zu bringen.
Ein weiteres Vorhaben ist die Einrichtung eines Seniorenbeirats, der die Interessen und Perspektiven der älteren Generation künftig noch stärker in die Stadtentwicklung einbringen soll. Hierzu sollen im kommenden Jahr weitere Schritte erfolgen.
„Wir möchten den Seniorinnen und Senioren in Helmbrechts eine Stimme geben, ihnen zuhören und gemeinsam nach guten und praktikablen Lösungen suchen“, sind sich Annette Neumeister und Willi Danzinger einig. „Denn eine seniorengerechte Stadt ist eine Stadt, in der sich Menschen jeden Alters wohlfühlen können.“

 

Kontakt zu den Seniorenbeauftragten:

Annette Neumeister: annette.neumeister@stadtrat-helmbrechts.de
Willi Danzinger: willi.danzinger@stadtrat-helmbrechts.de
Alternativ können Sie sich mit Ihrem Anliegen gerne im Rathaus melden. Es wird dann an die Seniorenbeauftragten weitergegeben.

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